IMPACT

Im zweiten Schritt sollten die Abweichungen vom Impact gefunden werden, die den vorherrschenden Ballflug erklären. Auch hier gilt es wieder, eine mentale Zentralverriegelung zu vermeiden:

Ein Pull heißt nicht immer, dass der Schläger von außen gekommen sein muss; ein getoppter Ball ist nicht immer gleich bedeutend mit einem zu flachen Eintreffwinkel.

  • Insgesamt sollten alle 8 Treffmomentfaktoren in die Analyse einbezogen werden:
  • Schlägerblattstellung
  • dynamischer Loft und Lie
  • horizontaler und vertikaler Eintreffwinkel
  • das Treffen des Sweetspots,horizontal wie vertikal (das ist die Bodenmenge)
  • und die Schlägerkopfgeschwindigkeit

Neben dem Ballflug kann man die abgenutzten Stellen auf den Schlägern analysieren und natürlich das Divot. Die Richtung, die Tiefe und die Stelle, an der das Divot relativ zum Ball beginnt, lassen sich leicht interpretieren.

Drei weitere Anomalien deuten auf einen zu flachen Schläger-Lie oder zu hohe Hände im Treffmoment:

Das Divot ist an der Spitze tief

Das Divot ist sehr dünn oder die Kanten sind schräg.

Letzteres ist nicht etwa ein Hinweis auf eine starke Unterarmrotation im Treffmoment, wie selbst ernannte Divot-Experten immer wieder gern behaupten.

Hilfreich können auch die Vorlieben des Spielers sein: Spielt er gerne Eisen oder Hölzer?

Setzt er seinen Driver ein (beides Hinweise auf Eintreffwinkel, Schlagflächenstellung, dynamischen Loft)?

Kann er pitchen oder nicht (Hinweis auf flaches Wegnehmen, geschlossenen Schläger oder flachen Eintreffwinkel)?

Spielt er gerne aus dem Rough? Wie gelingen Fairwayschläge im Vergleich zu Schlägen vom Tee (beides Hinweise auf den Eintreffwinkel)?

Spielt der einstellige Handicapper lieber Draws oder Fades (Hinweis auf Schlagflächenstellung und Schwungbahn)?

Spielt der Schüler gerne bei Wind oder nicht (Hinweis auf Eintreffwinkel und dynamischen Loft)?

Im zweiten Schritt sollten die Abweichungen vom Impact gefunden werden, die den vorherrschenden Ballflug erklären. Auch hier gilt es wieder, eine mentale Zentralverriegelung zu vermeiden:

Ein Pull heißt nicht immer, dass der Schläger von außen gekommen sein muss; ein getoppter Ball ist nicht immer gleich bedeutend mit einem zu flachen Eintreffwinkel.

  • Insgesamt sollten alle 8 Treffmomentfaktoren in die Analyse einbezogen werden:
  • Schlägerblattstellung
  • dynamischer Loft und Lie
  • horizontaler und vertikaler Eintreffwinkel
  • das Treffen des Sweetspots,horizontal wie vertikal (das ist die Bodenmenge)
  • und die Schlägerkopfgeschwindigkeit

Neben dem Ballflug kann man die abgenutzten Stellen auf den Schlägern analysieren und natürlich das Divot. Die Richtung, die Tiefe und die Stelle, an der das Divot relativ zum Ball beginnt, lassen sich leicht interpretieren.

Drei weitere Anomalien deuten auf einen zu flachen Schläger-Lie oder zu hohe Hände im Treffmoment:

Das Divot ist an der Spitze tief

Das Divot ist sehr dünn oder die Kanten sind schräg.

Letzteres ist nicht etwa ein Hinweis auf eine starke Unterarmrotation im Treffmoment, wie selbst ernannte Divot-Experten immer wieder gern behaupten.

Hilfreich können auch die Vorlieben des Spielers sein: Spielt er gerne Eisen oder Hölzer?

Setzt er seinen Driver ein (beides Hinweise auf Eintreffwinkel, Schlagflächenstellung, dynamischen Loft)?

Kann er pitchen oder nicht (Hinweis auf flaches Wegnehmen, geschlossenen Schläger oder flachen Eintreffwinkel)?

Spielt er gerne aus dem Rough? Wie gelingen Fairwayschläge im Vergleich zu Schlägen vom Tee (beides Hinweise auf den Eintreffwinkel)?

Spielt der einstellige Handicapper lieber Draws oder Fades (Hinweis auf Schlagflächenstellung und Schwungbahn)?

Spielt der Schüler gerne bei Wind oder nicht (Hinweis auf Eintreffwinkel und dynamischen Loft)?

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