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INDOOR GOLF TURNIER 2010

Am 31.01.2010 veranstalte ich Golfschule Richard Bligh das Erste indoor golfturnier in 2010. 18 Loch Turnier ( nicht vorgabewirksam ).Der Golfplatz wird entschieden je nach Teilnehmer.

Golf Turnier in der Capitol Yard Golf Lounge am 31.01.2010

Indoor Golf Open 2010
Am Sonntag dem 31. Januar: Start: 16 Uhr  Treffen in der indoor Anlage um 15:30 Uhr

Meldeschluss 29.1.2010 .15:00 Uhr

MAXIMAL 16 TEILNEHMER/ 0 Hcp bis 54 Hcp
STARTGELD: 40 € P.p (Inklusive Fingerfood)  Spielzeit ca. 4 Std.

Spielform 18 Loch Stableford Hoch, mittel, Tief.

Mit zubringen: eigene Ausrüstung wenn vorhanden und Gute Laune, wir sind nicht auf der PGA Tour  Spaß am Sport

Ohne Putting auf den Grün Zufalls Genarrter.

Spielleitung Rick Bligh

Das Turnier wird gesponsort von Golfschule Bligh und Golfshop Mitte deinen kompetente Partner Rund um den Golfsport.
1 Brutto
2 Netto

Name: Hcp: Email: Tel. No:

1:…………………………………………………………

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3:…………………………………………………………

:……………………………………………………………

Senden Sie bitte Ihr Anmeldeformular an info@golfschule-bligh.de

Oder telefonisch unter 0176 – 77 16 34 30

Die Golfschule Bligh wünscht allen Teilnehmern viel Spaß!!!!

i PHONE APPS DIE TOP 5

There are many golf GPS apps for the iPhone, so we cut the field down to the top five worthy of your consideration. iPhone apps involve some compromises compared to dedicated hand-held golf gps units, but deliver plenty of functionality. Keep in mind:

These apps consume a lot of power. Start with a full charge, and use a booster such as the Mophie Juice Pack.
iPhones are not water-resistant. Use a protective case or plastic bag in case of rain.
Don’t bother with apps that make you “mark your own” course. Check course database links.
No free apps made the cut. You get what you pay for in this category.

AirVue iPhone Golf GPS ($39.99)

AirVue provides distance to the front, center, and back of each green with little pop-up yardage markers. Distances to most hazards are indicated as well. Use the iPhone’s touchscreen as a rangefinder to determine reach and carry distances.

Airvue
  • Switch views from entire hole, to fairway, to green.
  • Automatically advances to next hole.
  • Scorecard for foursome.
  • Measurement tool for shot distances.
  • Request a new course with promised seven-day turnaround.
  • Favorite courses list.

Excellent set of features, comparable to a high-end handheld. Needs better menu setup for manually advancing to the next hole.

iTunes customer reviews: 4+ out of 5 for current version.

AirVue course database search.

FreeCaddie Pro iPhone Golf GPS ($19.99)

There are two version of this app, and this is the paid version. It’s easy to find and load courses using this app’s menu system. I found most of my local courses, including some small ones, but you can chart and upload your own, if necessary. Recent upgrades to the Pro version make the feature set competitive, including:

Freecaddie
  • Distance to front, back, center of green.
  • Distance to bunkers and hazards.
  • Measure shot length.
  • Scorekeeping and stats.
  • Wirelessly download courses directly to iPhone.
  • Course editing.

Note that FreeCaddie Pro does not provide aerial or flyover views. It lists yardages only.

iTunes customer reviews: 4+ out of 5 for current version.

FreeCaddie course database search.

Golfshot: Golf GPS for iPhone ($29.99)

There are two versions of Golfshot, and this is the Golfshot: Golf GPS version that includes aerial views (unlike the 99 cent version). Golfshot has the top-line features, but also sets itself apart with its best-in-class stats tracking and graphing. It automatically creates superb color graphics for fairways hit and missed (left or right), greens in regulation, sand saves, putts per hole, and more.

Golfshot

Additional features include:

  • Zoomable aerial view with “TruePoint” touch targeting for distances.
  • Shot distance tracking.
  • Automatic course handicap calculator.
  • E-mailable scorecards.
  • Targets and hazards distances.

iTunes customer reviews: 4+ out of 5 for current version.

Golfshot course database search.

GreenFinder iPhone Golf GPS ($34.99)

GreenFinder is another app that does not provide aerial or flyover views. However, its simple interface and large course database have won dedicated users. Features include:

  • Distance to front, back, center of green.
  • Distance to bunkers and hazards.
  • Measure shot length.
  • Auto-advance to next hole.
  • Mark your own course.

iTunes customer reviews: 4+ out of 5 for current version.

Greenfinder course database search

ViewTi Golf iPhone Golf GPS ($24.99)

ViewTi has a number of stand-out features, one of which is a massive (17,000+) course database that spans 30 countries. It comes in four versions, which is confusing. The top version, ViewTi Golf, is reviewed here. In addition to being a competent rangefinder, ViewTi Golf has a nice scorecard utility.

ViewTi’s FairwayView and GreenView feature shows you distances from your location, and are automatically rotated to a forward direction. Also:

Viewti
  • Two zoom options show view from 50 and 100 yards from the green.
  • Move cursor on touchscreen to get distances.
  • Measure shot distance.
  • E-mailable scorecard.

iTunes customer reviews: 4+ out of 5 for current version.

ViewTi course database search.

NAVIGATION SYSTEM AUF DEM GOLFPLATZ

Navigation System auf dem Golfplatz?

Es mag seltsam klingen, aber nicht schreiben, ein Golf-GPS-Gerät aus, bis Sie versucht haben, da sie völlig, wie Sie Golf spielen Veränderungen.

Durch Auswahl des Golf GPS-Gerät schalten Sie die Entfernung Ratespiel zu einem wissenschaftlichen Faktum ein.

Wie ein Golf GPS-Einheit Arbeitet.

Ein winziger Empfänger nimmt Nachrichten von Satelliten im Orbit 18.000 Kilometer über der Erde codiert und berechnet die Entfernung zum Ziel, indem die Signale Fahrzeit durch die Geschwindigkeit des Lichts. Da die Atmosphäre unvorhersehbar diese Signale verlangsamt, und Hindernisse wie Bäume und Gebäude im Weg, GPS-Geräte messen über mehrere Pfade zu tune out Fehler.

Ein Vorteil gegenüber Hand-Laser Rangefinders ist die Fähigkeit des GPS zu Lesungen auf blinde Schläge zu bieten. Die eigentliche Attraktion Golf GPS, jedoch ist die Benutzerfreundlichkeit, Beim windiges Wetter.

Kein Prellen Laser von windgepeitschten Flagsticks oder Bunker Kanten mit zitternden Händen. Schon ein Blick auf den Bildschirm und wählen Sie dann Ihrem Schlager.

Es ist ziemlich einfach, einen Golf Platz mit einem GPS-Gerät anzeigen, aber es ist einfacher zum Download von Karten aus dem Internet.

Ein Golf GPS-Gerät verwaltet eine Liste natürlich wie eine IPod-Musik organisiert.

IMPACT BAG

Mit dem Izzo Impact Bag trainieren Sie gezielt Ihr Treffmoment (Impact). Sie entwickeln Gefühl für einen punktgenauen Engergietransfer auf den Golfball und verbessern dabei Ihre Schlägerkopfausrichtung und Schlagweite.

Das Wichtigste für Sie in Kürze:

  • Unterstützt die Ausrichtung des Handgelenks und des Schlägerblatts beim Treffen des Golfballs
  • Entwickelt das richtige Muskelgedächtnis (muscle memory) für einen wiederholbaren konstanten Golfschwung
  • Fördert die Square Ausrichtung des Schlägerkopfes beim Impact
  • Erhöht die Schlagweite
  • Schafft eine konsistente Impact Position
  • Verbessert und trainiert Ihre Muskelkraft im Oberkörper
  • Verringert  Ihre  hooks, slices, pulls, pushes, topping, Sky shots, und shanks
  • Unterstütz beim Stressabbau
  • Training überall und zu jeder Zeit möglich, sowohl im Indoor als auch Draußen
  • Aus wasserresistentem Vinyl und doppelten Nähten für jahrelangen Einsatz drinnen und draußen konzipiert
  • Trefferfläche ansprechend markiert
  • Zusammenfaltbar, platzsparend und leicht zu transportieren
impact Bag

Henry Cotton benutze einen alten Reifen um seine Impact Position zu verbessern, das Izzo Power Bag dient demselben Zweck.
Dieses einzigartige Bag unterstützt sie bei Ihrem Golftraining durch eine dynamische Gewichtsverlagerung und die korrekte Arm-Schläger-Stellung, sowie einer guten Kopfhaltung für das Treffen des Golfballes (Impact). Es wird gezielt dieser Treffmoment trainiert und dadurch automatisch eine längere und gerade Schlagweite erreicht. Legen Sie das Impact Bag einfach auf die Ballposition und schlagen Sie mit dem Golfschläger wie gegen einen Golfball. Dabei geht es primär am Anfang nicht um Geschwindigkeit und Kraft, sondern um Gefühl und Ausrichtung, also die Hand-Arm-Körper Position im Treffmoment richtig einzusetzen. Kontrollieren Sie auch die Squarestellung des Schlägerblattes indem Sie kurz vor dem Impact stoppen. Ansonsten wird das Impact Bag beim Training durch den simulierten Schlag jeweils ein Stück weggedrückt.
Das Izzo Impact Bag Power Zone ist aus robustem wasserresistentem Vinyl-Gewebe gefertigt und für das tägliche Golftraining geeignet. Geliefert wird das Bag ungefüllt, ideales Füllmaterial sind Stoffreste, alte Handtücher oder ähnliches. Achten Sie darauf das Bag immer gut zu befüllen, damit die Nähte nicht zu sehr belastet werden.

Schlagen Sie darauf los, täglich fünfzehn Minuten mit dem Power Zone Impact Bag von Izzo und Sie werden von dem einfachen aber effektiven Golftraining begeistert sein.

KOSTENLOSE CLUBFITTING UND AUSRÜSTUNGS CHECKUP

Kostenlose Clubfitting und Ausrüstung Checkup.
Am Sonntag den 24.01.2010 ab 12 Uhr Eintritt frei.

Golfschule Bligh und Golfshop Mitte Custom Fitting Service. Ein typisches Fitting dauert eine knappe Stunde.

Sie können Ihre derzeitig gespielten Schläger für den direkten Vergleich zum Fitting mitbringen, was jedoch nicht notwendig ist. Anfängern hilft das Fitting, die richtigen Schläger für ihre Schwungveranlagungen und damit für ein verbessertes Spiel zu finden. Fortgeschrittenen und erfahrenen Spielern hilft das Fitting, Power zu optimieren und Fehler in Problembereichen auszumerzen.

Sie können sich für Eisen, Hölzer oder beides fitten lassen. Der Fitting-Experte wird Ihnen zu Beginn des Fittings einen Schläger vorschlagen. Bitte sagen Sie mir, wenn Ihnen das Testen eines bestimmten Schlägers besonders am Herzen liegt.

Zu Beginn wird Sie der Fitting-Experte einige Bälle schlagen lassen, um Ihre Schlägerkopf- und Ballgeschwindigkeit, Launch-Winkel, Spin-Rate und mehr zu messen. Das ist notwendig, um die Art der Ball-Flugbahn und die daraus resultierende Distanz zu ermitteln.

In einigen Fitting-Standorten können Sie sich jeden Schlag zusammen mit dem Fitting-Experten auf dem Computer-Monitor ansehen. Gleichzeitig erhalten Sie eine gründliche Auswertung und Erklärungen zu den gemessenen Werten.

Manchmal zeigt das Fitting, dass für Ihren Schwung Standard-Schläger optimal sind. Das bestätigt, dass Sie derzeit mit dem richtigen Equipment spielen.

Es werden die optimalen Golfschläger für Ihren Schwung analysiert.

Wir verfügen im Berlin-Ost-City-Bereich nahe dem Friederich Straße über modernste technisch Analyse Equipments (Videoanalyse-System, V1, und  Track man-System uvm.), die viele Tour-Spieler ebenfalls zur Spielverbesserung nutzen.

Lassen Sie sich Ihr komplettes „custom fit“- Programm erstellen. Zusätzlich bieten wir Golfschläger-Reparaturen, sowie neue Schäfte, neue Griffe, Kürzung von Schäften, Loft- und Lie Korrekturen, Optimierung des Schwunggewichts, alles aus einer Hand an.

Ihre Richard Bligh

BISK-ANALYSE

Hier soll die BISK-Analyse helfen. Nein, es handelt sich nicht um eine neue Methode der Chartanalyse. Die überlasse ich weiterhin den Analysten, die mit Kaffeesatzleserei ahnungslose Anleger um ihr Erspartes bringen. Bei der BISK-Analyse geht es vielmehr um den Start in eine erfolgreiche Golfstunde und somit auch darum, wie das Stundenbuch im nächsten Jahr vielleicht wieder voller werden könnte.

BALLFLUG

Der vorherrschende Ballflug muss als Erstes bestimmt werden. Hierbei gibt es immer ein Muster, auch wenn Schüler auf die Frage „Was sind Ihre typisch schlechten Schläge?“, oft antworten: „Bei mir kommt eigentlich alles vor.“

Selbst Pull-Hooks und Push-Slices können gemeinsam auftreten und weisen z.B. auf einen Schläger hin, der kurz vor dem Treffmoment flach und vorne ist (Todes-Position). Wirklich widersprüchliche Ballflüge wären Push-Hooks im Wechsel mit Pull-Slices oder Treffer mit der Spitze im Wechsel mit Sockets. Doch das kommt in der Praxis mit fortgeschrittenen Golfern eigentlich nie vor.

Bei der Ballfluganalyse darf man sich nicht auf den Schüler verlassen; selbst einstellige Handicapper und sogar Pros sind oft nicht in der Lage, ihren Ballflug zu analysieren. Wer zum Beispiel zeitlebens starke Draws geschlagen hat, der sieht einen geraden Ball oft als Fade.

Gefährlich ist auch unsere Neigung, das zu sehen, was wir sehen möchten: Wir beobachten den Schwung des Schülers und diagnostizieren gleich einen Reverse-Pivot.

Von jetzt an nehmen wir nur noch die Ballflüge waren, die diese Diagnose unterstützen. Passen einige Bälle nicht zu unserer Diagnose, erklären wir sie für einmalige Ausrutscher. Wahrnehmung ist kein objektiver Vorgang – völlig zu Recht heißt es „für wahr nehmen“ oder „sich ein Bild machen“.

Wer sich bei nicht eindeutigen Fällen vor allzu großer Subjektivität schützen will, sollte zunächst ausschließlich den Ballflug beobachten und eventuell sogar die Ballflüge notieren, um die Häufigkeit gewisser Fehlschläge beurteilen zu können.

Anschließend sollten die Beobachtungen mit denen des Schülers abgeglichen werden. Dies gilt vor allen Dingen dann, wenn die eingangs geäußerte Beschreibung des Schülers nicht mit unseren Beobachtungen übereinstimmt.

Beispiel: „Sind wir uns einig, dass Ihre Bälle momentan eher slicen, auch wenn sie Ihrer Meinung nach sonst meist als Draw fliegen?“

IMPACT

Im zweiten Schritt sollten die Abweichungen vom Impact gefunden werden, die den vorherrschenden Ballflug erklären. Auch hier gilt es wieder, eine mentale Zentralverriegelung zu vermeiden:

Ein Pull heißt nicht immer, dass der Schläger von außen gekommen sein muss; ein getoppter Ball ist nicht immer gleich bedeutend mit einem zu flachen Eintreffwinkel.

  • Insgesamt sollten alle 8 Treffmomentfaktoren in die Analyse einbezogen werden:
  • Schlägerblattstellung
  • dynamischer Loft und Lie
  • horizontaler und vertikaler Eintreffwinkel
  • das Treffen des Sweetspots,horizontal wie vertikal (das ist die Bodenmenge)
  • und die Schlägerkopfgeschwindigkeit

Neben dem Ballflug kann man die abgenutzten Stellen auf den Schlägern analysieren und natürlich das Divot. Die Richtung, die Tiefe und die Stelle, an der das Divot relativ zum Ball beginnt, lassen sich leicht interpretieren.

Drei weitere Anomalien deuten auf einen zu flachen Schläger-Lie oder zu hohe Hände im Treffmoment:

Das Divot ist an der Spitze tief

Das Divot ist sehr dünn oder die Kanten sind schräg.

Letzteres ist nicht etwa ein Hinweis auf eine starke Unterarmrotation im Treffmoment, wie selbst ernannte Divot-Experten immer wieder gern behaupten.

Hilfreich können auch die Vorlieben des Spielers sein: Spielt er gerne Eisen oder Hölzer?

Setzt er seinen Driver ein (beides Hinweise auf Eintreffwinkel, Schlagflächenstellung, dynamischen Loft)?

Kann er pitchen oder nicht (Hinweis auf flaches Wegnehmen, geschlossenen Schläger oder flachen Eintreffwinkel)?

Spielt er gerne aus dem Rough? Wie gelingen Fairwayschläge im Vergleich zu Schlägen vom Tee (beides Hinweise auf den Eintreffwinkel)?

Spielt der einstellige Handicapper lieber Draws oder Fades (Hinweis auf Schlagflächenstellung und Schwungbahn)?

Spielt der Schüler gerne bei Wind oder nicht (Hinweis auf Eintreffwinkel und dynamischen Loft)?

Im zweiten Schritt sollten die Abweichungen vom Impact gefunden werden, die den vorherrschenden Ballflug erklären. Auch hier gilt es wieder, eine mentale Zentralverriegelung zu vermeiden:

Ein Pull heißt nicht immer, dass der Schläger von außen gekommen sein muss; ein getoppter Ball ist nicht immer gleich bedeutend mit einem zu flachen Eintreffwinkel.

  • Insgesamt sollten alle 8 Treffmomentfaktoren in die Analyse einbezogen werden:
  • Schlägerblattstellung
  • dynamischer Loft und Lie
  • horizontaler und vertikaler Eintreffwinkel
  • das Treffen des Sweetspots,horizontal wie vertikal (das ist die Bodenmenge)
  • und die Schlägerkopfgeschwindigkeit

Neben dem Ballflug kann man die abgenutzten Stellen auf den Schlägern analysieren und natürlich das Divot. Die Richtung, die Tiefe und die Stelle, an der das Divot relativ zum Ball beginnt, lassen sich leicht interpretieren.

Drei weitere Anomalien deuten auf einen zu flachen Schläger-Lie oder zu hohe Hände im Treffmoment:

Das Divot ist an der Spitze tief

Das Divot ist sehr dünn oder die Kanten sind schräg.

Letzteres ist nicht etwa ein Hinweis auf eine starke Unterarmrotation im Treffmoment, wie selbst ernannte Divot-Experten immer wieder gern behaupten.

Hilfreich können auch die Vorlieben des Spielers sein: Spielt er gerne Eisen oder Hölzer?

Setzt er seinen Driver ein (beides Hinweise auf Eintreffwinkel, Schlagflächenstellung, dynamischen Loft)?

Kann er pitchen oder nicht (Hinweis auf flaches Wegnehmen, geschlossenen Schläger oder flachen Eintreffwinkel)?

Spielt er gerne aus dem Rough? Wie gelingen Fairwayschläge im Vergleich zu Schlägen vom Tee (beides Hinweise auf den Eintreffwinkel)?

Spielt der einstellige Handicapper lieber Draws oder Fades (Hinweis auf Schlagflächenstellung und Schwungbahn)?

Spielt der Schüler gerne bei Wind oder nicht (Hinweis auf Eintreffwinkel und dynamischen Loft)?

SCHLÄGER

Schläger

Um den Vorgang zu vereinfachen, und nicht von der Flut der Informationen erschlagen zu werden, sollte man die Analyse des Schwunges untergliedern. Viele Autoren empfehlen hierzu Checklisten, anhand derer man jedes Detail einzeln überprüfen kann. Der Brennwert dieser Listen liegt jedoch meist erheblich über deren Gebrauchswert. Ich kenne außerdem niemanden, der solche Listen – mit teilweise über 50 Stichpunkten – tatsächlich im Unterricht einsetzt, denn hierzu sind Zeit wie Geduld des Schülers einfach zu knapp.

Verfahren wir also nach dem Prinzip Feuerzangenbowle und stelle mehr uns doch mal ganz dumm: Wonach richtet sich der Ball, wenn er entscheidet, wohin er fliegt? Da Golfbälle nur eine limitierte Intelligenz besitzen, sind sie nicht in der Lage, zu beurteilen, ob sich beispielsweise der Körper des Spielers ordnungsgemäß um die Achsen gedreht hat, die in der aktuellen Golfschwung-Theorie gültig sind. Sogar die Tatsache, dass sie vom Spieler im Treffmoment nicht angeschaut werden, scheint einigen Bällen völlig egal, wie das Beispiel David Duvall zeigt. Ob der Schläger den Ball jedoch offen trifft oder sich ihm auf einer zu steilen Bahn nähert, merkt der Geschlagene sehr wohl.

Wenn ich also Ball wäre und auf dem Weg zum Loch möglichst selten geschlagen zu werden hoffte und außerdem vor die Wahl gestellt würde, von einem Spieler mit perfekter Körperbewegung oder von einen mit perfekter Schlägerbewegung geschlagen zu werden, zöge ich letzteren grundsätzlich vor.

Auf Grund dieser einfachen Überlegungen beginnt die BISK-Analyse bei der Schwungbeobachtung mit dem Schläger – und zwar vom Treffmoment an rückwärts. Dies bedingt natürlich eine Videokamera. „Aber die hat doch nicht jeder“, höre ich den Anwalt der mittellosen Pros einwenden. Einspruch abgelehnt; denn ich bin sicher, dass die Zeiten, in denen gemeine Mallorca-Touristen videotechnisch besser ausgestattet sind als durchschnittliche Golfpros, spätestens in diesem Jahrhundert zu Ende gehen werden. Wenn der Schläger also zu steil oder zu offen an den Ball kommt, interessiert mich als Nächstes, wann er das erste Mal steil oder offen war. So fällt es leichter, Ursachen zu entdecken. Die immer noch populäre Methode, Ursachen zuerst zu beobachten – und zwar in der Ansprechposition –, und sich dann auf die Suche nach den Auswirkungen zu machen, wird zwar täglich immer noch tausendfach praktiziert, dadurch aber nicht weniger unsinnig.

KÖRPER

Körper

Erst jetzt – im vierten Schritt – wird der Körper analysiert. Unter Körper sind hier jedoch nicht nur Rumpf und Beine zu verstehen, sondern der ganze Mensch, inklusive Schultern, Unterarmen, Handgelenken, Fingern usw.

Es gilt nun zu klären, aus welchem Grund der Schläger offen oder vorn, spät oder flach an den Ball kommt. Wurden die Unterarme zum falschen Zeitpunkt rotiert? Haben sich die Handgelenke falsch gebeugt? Wurde der Körper zu früh gedreht, oder hat er sich seitlich falsch bewegt? Erst jetzt bekommt man Klarheit darüber, was man erklären soll, wie man demonstrieren muss und wie der Schüler am besten geführt wird. In diesem Schritt wird natürlich auch untersucht, wie Griff, Haltung, Stand und Ausrüstung zu den Abweichungen beitragen.

Bei der Erklärung sollte man im Übrigen genauso vorgehen. Beispiel: „Ihr Ball fliegt nach rechts (B), weil Ihr Schläger im Treffmoment nach rechts zeigt (I). Das liegt daran, dass das Griffende im Treffmoment zu weit vor dem Ball ist (S), weil Ihr Oberkörper sich im Abschwung zu schnell und zu weit in Richtung Ziel bewegt (K). Dass Ihr Gewicht sich schon beim Ansprechen überwiegend auf dem linken Fuß befindet, verstärkt das Problem zusätzlich.“