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Inhalt eines Golfbags


Allgemeines:

  1. Max. 14 Schläger (nicht mehr – sonst Regelbruch)
  2. Regenhaube für das Bag
  3. Putztuch (bei Nässe auch an Ersatz denken)
  4. Ausreichend Tees
  5. Ausreichend Bälle
  6. Pitchgabel (am besten aus Metall)
  7. Ballmarker
  8. Bleistift/e
  9. Golfhandschuh/e
  10. Regenschirm
  11. Schlägerbürste

Optional:

  1. Ballangel
  2. Scorezähler
  3. Ersatzspikes
  4. Verpflegung:
  5. Ausreichend Wasser/Flüssigkeit

wussten sie, dass man bei einer 18-Lochrunde bis zu 3 Liter Flüssigkeit verbrauchen kann?

  1. Müsliriegel
  2. Traubenzucker/Dextrose o.ä.
  3. Obst

Nützliches:

  1. Ersatzhandschuhe
  2. Sonnencrem
  3. Insektenspray
  4. Taschentücher
  5. Uhr
  6. Windbreaker / Regenanzug
  7. Sonnenbrille
  8. Lippenbalsam
  9. Golfcap/Visor/Sonnenhut
  10. Pflaster
  11. Erfrischungstuch
  12. Kleines Regelbuch
  13. Filzstift zum markieren des Balles
  14. Token/Kleingeld für die Drivingrange
  15. Scorekartenhalter/Scorekartenmappe

Dies sind natürlich alles nur meine Empfehlungen und es muss natürlich nicht alles im Golfbag sein. Drucken Sie sich diese Empfehlung einfach aus und kontrollieren Sie je nach Wetterlage und Runde hin und wieder Ihr Bag.

Vorbereitung auf eine Golfrunde

Soll das Golfspiel erfolgreicher werden, ist jedes Loch mit einer vorausplanenden Taktik zu spielen.

Das Ziel ist vorgegeben, d.h. den Ball mit möglichst wenigen Schlägen einzulochen.
Ein Weg zum Ziel ist die richtige Lochstrategie.
Birdie-Bücher sind ein Hilfsmittel, in ihnen ist der Charakter eines jeden Loches: Hindernisse, ideale Landezonen, die Distanzen zu den Hindernissen und die Lage und Größe eines Grüns eingezeichnet.
Weiterhin sollte man mit dem einheimischen Spieler ein Gespräch führen, der wichtige Hinweise über zu vermeidende Flächen (Wasserhindernisse, Ausgrenzen, Rough u.a.)geben wird. Auch von Golfern, die den Platz kennen, erhält man weitere Hinweise über Problemzonen.
Aus diesen Erkenntnissen erarbeitet man sich einen Spielplan für jedes Loch und ist vorbereitet auf die Längen, Bahnverläufe wie Dogleg rechts oder links, Bunker und Wasserhindernisse.
Zunächst einmal legt man die sicherste Landezone vom Abschlag fest, die Schwierigkeiten wie Aus, Rough, Hindernisse u.a. vermeidet.
Voraussetzung den Ball in eine bestimmte Entfernung zu schlagen ist die Kenntnis der Weite, die man mit jedem Schläger erzielt. Hat man die Entfernung vom Ball zum Ziel festgestellt,  ist die Wahl des Schlägers einfacher.

Die Lage des Balles beeinflusst jeden Schlag. Liegt er auf dem Fairway kann man ohne Bedenken jeden Schlag ausführen. Liegt er jedoch in einem alten Divot, im Sandhindernis, im Rough oder schwierigem Untergrund, ist es besser den Ball zurück ins Spiel zu bringen, d.h. Vermeidung von Risiken und schwierigen Schlägen und die Erkenntnis der Hinnahme von Fehlern.
Hilfreich ist es einen Draw oder Fade zu beherrschen, die es einem ermöglichen ein gut verteidigtes Grün in den Ecken anzuspielen, sowie Hindernisse zu umspielen.
Eine Analyse jedes Wettkampfes, sowohl Einzel als auch Mannschaft, erhöht die Individualisierung des Einzelnen.